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DRK-Kinderfreizeit der Region Hannover in Einbeck

TAGEBUCH

Tag 12: Die Normalität hat uns wieder

Hallo liebe Leser und Leserinnen,
 auch wir Betreuer sind jetzt wieder zu Hause angekommen. Das Material ist verstaut, die Autos abgegeben und die Koffer können gelüftet werden. Wir danken nochmals besonders den helfenden Händen die uns beim entladen des Materials zur Hand gegangen sind.
Dank geht auch an alle die, die uns das vertrauen geschenkt haben und natürlich an die Kids. Wir hoffen ihr hattet Spaß. Für uns war dies eine tolle Freizeit.
Wünschen allen noch eine schöne Ferienzeit.

Bis nächtes Jahr!

 to be continued ...

Einsatzbericht 11. Ermittlungstag

Guten Abend in die heimatlichen Reviere und Wachen!

Alle Sonderermittler sind wieder gesund und munter zu Hause. Es hat alles super funktioniert und die leitenden Ermittler wie auch die Einbecker Bevölkerung sind glücklich und zufrieden.

Nachdem unsere Beamten gestern Abend todmüde ins Bett gefallen sind, haben wir uns die Arbeit gemacht und alle vorliegenden Ermittlungsergebnisse zusammengefasst, um auch den heimatlichen Revieren und Kommissariaten einen Überblick zu geben.

Aber nun der Reihe nach:

Für alle Beamten war zum heutigen Frühstück klar, dass der Fall gelöst war und die Bande in die Flucht geschlagen wurde. Umso besser schmeckte das letzte Frühstück mit – Sie wissen schon-.

Da der Einsatzauftrag abgearbeitet war und noch einige Beförderungen ausgesprochen wurden, waren unsere Beamten zufrieden und verpackten ihre Ausrüstung. Die Räumung der Buden mit dem dazugehörigen groben Reinigen gestaltete sich komplikationslos, sodass unsere Männer und Frauen um 1200 Uhr am Mittagstisch saßen und über Spagetti mit Bolognese Soße herfielen. Um 1315 Uhr fuhr der Bus vor und die Beamtinnen und Beamten verluden ihre Ausrüstung in den Bus.

Um 1445 Uhr führte unsere Polizeichefin eine Einweisung der heimatlichen Revierleiter in Hannover durch, erklärte den Einsatz offiziell zu einer Erfolgsstory und übergab unsere Beamten wieder formell in die Hände der heimatlichen Disziplinarvorgesetzten. Jeder Ermittler bekam ein Glas Erdbeermarmelade mit nach Hause bevor der tränenreiche Abschied folgte.

Um Sie nun komplett ins Boot zu holen, hier die Zusammenfassung unseres komplexen Falls:

Seit einiger Zeit trieb eine gefürchtete Bande in Einbeck ihr Unwesen. Viel war über diese Bande bisher nicht bekannt. Nur ihre Verbrechen und einige wenige Spuren, die sie hinterlassen hatten, gaben Rückschlüsse auf die Täter. Auf das Konto eben dieser Bande gingen mehrere Einbrüche in der Innenstadt, einige Überfälle auf Banken oder Geschäfte und unter anderem wurde selbst der Wald immer wieder Tatort ihrer willkürlichen Aktionen. Vor geraumer Zeit hatten sie sogar wahllos Bäume gefällt und das ohne einen ersichtlichen Grund. 

Die Polizei war ratlos und traf bisher immer viel zu spät an den Orten der Verbrechen ein. Der Polizeipräsident wurde sogar frühzeitig aus seinem wohlverdienten Urlaub geholt. Doch leider wurden meistens nur wenige Spuren gefunden und Zeugen der Verbrechen gab es bisher auch nur selten. Es schien so, als seien die Verbrecher perfekt organisiert. Zum Start der Ermittlungen war daher nur folgendes bekannt: Es handelte sich um vier Personen, davon jeweils zwei männlich und zwei weiblich und sie handelten äußerst gerissen und wie absolute Profis. 

So kam es, dass unsere Sonderermittler mit ihren leitenden Detektiven angefordert worden waren, um die Situation vor Ort zu klären und zu bereinigen…

Mit einem provokanten Brief, der natürlich als Beweismittel gesichert wurde, erzwang die Bande, dass unsre jungen Ermittler aus Hannover abgezogen und nach Einbeck kommandiert wurden. Sie sollten den Fall lösen, die Bande dingfest machen und belastbare Beweise sichern. Um die Ermittlungen besser koordinieren zu können, wurden die Detektive in vier Teams aufgeteilt (Spuren, Sherlock, Lupe und Fingerabdruck).

Die Kräfte begannen nach einer kurzen Einführung mit einer ersten Groborientierung im Raum. Dabei untersuchten die vier Teams einen Tatort der Bande, an dem eine Geldtasche, ein Stiefel und eine rote Mütze zurückgeblieben waren. Darüber hinaus fertigten die Ermittler auf Basis flüchtiger Zeugenaussagen ein Phantombild der vier Bandenmitglieder an, damit ab sofort auch ein Gesicht zu den Verbrechern verfügbar war. Zuletzt knackten sie noch ein Rätsel der Bande, das unseren Beamten durch verdeckt agierende irreguläre Kräfte zugespielt wurde.

Nach diesem Ermittlungseinstieg startete die erste große Ermittlung bei der die Ermittler durch geschickte Kombination von vereinzelten und scheinbar zusammenhangslosen Hinweisen zunächst die Namen der Bandenmitglieder herausfanden. Es folgte daraufhin eine umfassende Suche im Vorstrafenregister und internationalen Datenbanken. Da einige Hürden überwunden werden mussten, wurde sogar der Staatsschutz involviert.

Aus den Daten konnten unsere Ermittler schlussendlich durch ihre hervorragenden Kenntnisse die Arbeitgeber der Bande identifizieren. Der Ermittlungstag endete dann mit einem Anruf bei den Firmenleitern, wodurch die Teams mehr zu den Motiven und Hintergründen erfuhren.

Beim zweiten großen Ermittlungstag kam das Police Department Einbeck mit einem Hilfegesuch zu den Teams. Der Fluchtfahrer der Bande konnte noch nicht identifiziert werden. Doch die Ermittler lösten auch dieses Rätsel ohne Probleme und konnten der Polizei die entscheidenden Hinweise zu Fahrzeugtyp und Nummernschild geben, woraufhin die Fahndung auch von Erfolg gekrönt wurde. Selbst ein Ablenkungsmanöver über Elze und Alfeld und ein Hehlerei-Versuch im Rasti-Land konnte durch unsere Ermittler vereitelt werden.  Der Fahrer schwieg aber weiterhin und macht keine Aussagen, die zur Ergreifung der Bande hilfreich gewesen wären. Während die Polizei den Fahrer festnahm, schlug die Bande aber ein weiteres Mal zu und überfiel die Bank von Einbeck. Da die Polizei auch hier viel zu spät eintraf, konnte nur noch ein Foto des Tatorts gemacht werden. Auch hierbei wurden unsere jungen Ermittler mit ins Boot geholt und rekonstruierten anhand des Fotos den Verbrechenshergang.

Am dritten und letzten Ermittlungstag flatterten vier Briefe in die Postannahme des Police Departments. Die Ermittler staunten nicht schlecht, als sie bemerkten, dass die Bande ihnen in einem letzten großen Rätsel den Ort ihres des Versteckes mitteilte.

In einer groß angelegten Schnitzeljagd folgten die Ermittler den Spuren der Bande und setzten die darin enthaltenen Hinweise Stück für Stück zusammen, bis die Lösung des Falls schwarz auf weiß vor ihnen lag. Der Verdacht, den einige Ermittler bereits hegten, bewahrheitete sich: Die Bande hatte sich die ganze Zeit auf dem Gelände versteckt. Auf der unteren Wiese, die durch eine zweite Freizeit einer Jugendfeuerwehr nicht zugänglich war, hatte sie ihr Lager aufgeschlagen.

Jedoch entdeckten die Ermittler nur noch einen eilig verlassenen Ort und einen kurzen Abschiedsbrief der Bande.

In diesem Brief brachten die vier Verbrecher ihren Frust zum Ausdruck, dass die Teams das letzte große Rätsel gelöst hatten und sie daher aus Einbeck geflohen seien. Sie hatten das Ermittlungsgenie unserer Beamten unterschätzt. Die Ermittler sicherten noch einige Beutereste der Bande und gingen dann freudestrahlend in den Dienstschluss.

Das Police Department Einbeck dankt den jungen Ermittlern für ihre tatkräftige Unterstützung. Ohne die Hilfe dieser Teams wäre die Bande nicht aus Einbeck vertrieben worden und die Verbrechensserie wäre nicht gestoppt worden.

Letzte Anmerkungen von uns Betreuern, die jetzt auch wieder in den normalen Wahnsinn eintauchen:

Wir sagen ganz doll DANKE für:

  • Super Kinder
  • Tolle Eltern
  • Lachende und weinende Augen
  • Vertrauen
  • Unterstützung
  • Begleitung
  • Und eine ganz tolle Anerkennung für unsere Arbeit

Das Betreuerteam befindet sich derzeit wieder in Einbeck, um das Lager aufzuklaren und die Ausrüstung zu verladen. Ein paar Stunden Arbeit liegen noch vor uns. Vielleicht sehen wir ja den ein oder anderen am Mittwoch um 1430 Uhr in Empelde beim Ausladen der Ausrüstung. Wir würden uns sehr freuen.

Nochmal ganz liebe Grüße vom gesamten Betreuerteam an „unsere“ Bande ….!

Getreu unserem Motto, nach der Freizeit ist vor der Freizeit, sagen wir „Tschüss bis nächstes Jahr in alter Frische“…

Gute Nacht

Einsatzbericht 10. Tag

Nach der aufreibenden Spurensuche am gestrigen Abend waren unsere jungen Beamten am heutigen Morgen noch total irritiert, dass sich – wie ja schon bereits berichtet – die Bande in unmittelbarer Nähe wenn nicht sogar direkt im Lager befunden hat. Die Spannung eskalierte zur Höchstform.

Um nun auch die Spannung bei unseren Heimermittlern zu lösen, zunächst kurz die Lösungen zu unserem Rätsel.

Antwort zu Frage 1: Tian beteuerte, dass das Rührei das seine Mama regelmäßig zubereitete das Beste der Welt sei.

Antwort zu Frage 2: Anonyme Hinweise haben ergeben, dass die Bande vermutlich den Stöpsel aus dem Hallenbad gezogen hat und das Wasser abläuft.

Antwort zu Frage 3: Der Nachteinsatz wurde abgesagt, weil diverse Unwetter und Gewitterwarnungen über den Polizeifernschreiber gingen und wir unsere Beamten nicht gefährden konnten.

Nun nähere Informationen zum heutigen Ermittlungstag:

Nach unserem beliebten Standardfrühstück teilten sich unsere Ermittler wieder in vier Arbeitsgruppen auf.

Die erste Arbeitsgruppe wich mit sechs Ermittlern ins Einbecker Freibad aus, um letztmalig die Gelegenheit zu nutzen am Polizeileistungsabzeichen zu arbeiten. Die Beamten traten an und stellten sich den Anforderungen des Jugendschwimmabzeichens in Silber und Gold. Als eindeutiges Handicap stellte sich bei den Einsatzkräften mal wieder das Streckentauchen heraus. Last but not least legten jedoch zwei Beamtinnen und ein Beamter die Leistung für das Jugendschwimmabzeichen in Gold ab. Der andere Teil der Beamten zog sich mit der Polizeichefin in unsere Ausbildungsküche zurück und produzierte Fingerfood im Sinne von Blätterteiggebäck für die heutige Abendveranstaltung. Andere Teile unserer Beamten übten sich mal wieder im Zielwerfen und gingen der neu konzipierten Sportart Cross-Boccia nach. Hier zeigte sich die Effektivität unserer Ausbildung im Zielwerfen. Restteile bereiteten für die heutige Abendveranstaltung noch einiges an Deko-Material vor, damit die Party ein Knaller wird. Unsere Beamten fiebern darauf morgen in ihre Heimatstandorte zu verlegen und ab übermorgen wieder dem Routinedienst nachzugehen. Nichtsdestotrotz wurden heute Nacht die herausragenden Ermittlungsergebnisse gefeiert und mit Cola, Fanta und Sprite gebührend begossen.

Das heutige Mittagessen war für unsere Beamten eine Überraschung. Aufgrund besonderen Wunsch unserer Polizeipräsidentin gab es die von ihr alljährig geliebte und bestellte Kombination aus Hochzeitssuppe und Milchreis mit Zimt und Zucker und Apfelmus. Unsere Männer und Frauen pflichteten ihr bei, dass diese Kombination herausragend war und die Fans der Hochzeitssuppe gerne drei bis vier Teller genommen haben und dafür auf den Milchreis verzichtet haben. Und die Männer und Frauen die Milchreis liebten auch einen dritten oder vierten Teller nahmen und die Hochzeitssuppe aus kleinen Kompottschälchen zu sich nahmen.

Am Nachmittag sind unsere Ermittler als Tatortreiniger in dem kleinen aber schönen Stadtkern von Einbeck eingesickert und haben dabei neben der Inspektion der einzelnen Räume auch noch die Möglichkeit genutzt ihre mühsam verdiente Gefahren- und Erschwerniszulage in Waffen- und Ergänzungsausrüstung (Süßigkeiten und Spielzeugpistolen) umzusetzen. Teile unserer leitenden Ermittler (Henni, Stephan, Timo, Nina und Anne)  fielen sowohl in eine Bäckerei als auch in eine Fleischerei ein und setzten ihre Erschwerniszulage in Leberkäsebrötchen, Mettbrötchen und Käsebretzeln um.

Nachdem unsere Einsatzkräfte vollzählig und vollständig wieder in unserer Unterkunft eingerückt waren (der Fußmarsch war für den ein oder anderen eine Herausforderung, weil es nur bergauf ging) erfreuten sie sich an frisch gegrilltem Fleisch und Würstchen sowie an frisch gemachten Salaten, was liebevoll durch unsere Hauswirtschaftsleiterin und zwei weiteren Küchenfeen zubereitet worden waren.

Gegen 19:30 Uhr startete die Abschlussparty. Unsere Männer und Frauen schmissen sich in Schale. Die Damen holten ihre Abendkleider raus und griffen zur Schminke. Die Herren holten die von ihren Frauen gebügelten Oberhemden raus und legten eine extra Brise Aftershave auf. Die Party wurde kurzzeitig durch unsere Comedy-Truppe unterbrochen die drei eingeübte Vorführungen präsentiert haben. Hier sind unsere Ermittler komplett eigeninitiativ tätig geworden und haben eine tolle Show inszeniert. Um 23 Uhr ging im Partyschuppen das Licht an und die noch wachgebliebenen Restteile unsere Ermittler verschwanden in ihren Kojen.

Statt des beliebten Elternrätsels nun noch einige Informationen zum morgigen Ablauf von unserer Lagerkommandantur:

Am morgigen Tag gegen 14:30 Uhr wird unsere Freizeitleitung in Empelde vor Ort sein und alle Eltern im großen Unterrichtsraum in Empfang nehmen, weil sie Ihnen persönlich noch einige Lagerinformationen zukommen lassen möchte und Ihnen Ihre persönlichen Unterlagen aushändigen möchte. Wir bitten Sie daher bis spätestens 14:45 Uhr vor Ort zu sein. Im Anschluss an die kurze Information können Sie wieder ihre Liebsten unmittelbar im Unterrichtsraum in Empfang nehmen. Daher bitten wir Sie nicht in den Autos auf den Bus mit den Kindern zu warten, sondern direkt in den Unterrichtsraum zu kommen, da die Kinder auch noch vor ihren Eltern einige Auszeichnungen bekommen werden. Die eifrigen Leser des Tagesbuches werden gebeten diese Informationen auch mit Eltern zu teilen, die gegebenenfalls diese Info nicht erhalten haben und vor dem Gebäude warten.

Für uns Betreuer endet die Kinderfreizeit am Mittwoch den 17.07. gegen 18 Uhr in Empelde. Diese Uhrzeit ist für uns aber nicht fixiert, sondern nur ein Erfahrungswert von den bisherigen Jahren. Viele, viele Kinder und Eltern haben es sich zur Aufgabe gemacht uns am Mittwoch in Empelde beim Ausladen und Verpacken des gesamten Freizeitmaterials (entspricht etwa dem Volumen eins 7,5 t- LKWs) zu helfen, weil auch wir am Mittwoch nur noch zu acht  inklusive Lasse sind und unsere Ressourcen deutlich reduziert sind. Die Hilfestellung der letzten Jahre hat dazu geführt, dass wir alle vor 16 Uhr schon auf dem Weg nach Hause waren und spätestens um 21 Uhr im Bett liegen konnten, weil unsere Betreuer teilweise noch lange Fahrstrecken auf sich nehmen,  da sie in vielen Teilen Niedersachens  und Hamburg wohnen. Wer uns also unterstützen möchte ist herzlich eingeladen am Mittwoch den 17.07. um 14:30 Uhr in der Apollostraße 2 in Empelde vorbeizuschauen und uns im wahrsten Sinne des Wortes unter die Arme zu greifen. Wir wünschen eine gute Nacht und melden uns morgen Abend nochmal aus Einbeck wenn wir unsere Ermittler wohlbehütet bei Ihnen abgeben und unseren 7,5t-LKW vollgeladen haben. In unserem morgigen Bericht können Sie auch alle Informationen zur Einbecker Bande und dem Tathergang nachlesen.

Einsatzbericht 9. Tag

Guten Abend in die heimatlichen Reviere!

Unseren jungen Beamten sind die Anstrengungen des harten Einsatzauftrages langsam anzumerken. In den Kojen ist deutlich früher das Licht aus und es kehrt deutlich merkbare Ruhe ein – gut so!

Auch das letzte Elternrätsel ist wieder gut gelöst worden, wir sind stolz auf die heimatliche Ermittlungsunterstützung!

Zu den Lösungen des gestrigen Elternrätsels:

Frage 1.

Der Greiftrupp musste ausrücken, weil einer unserer Beamten seinen Rucksack mit seiner Spezialausrüstung an einem Fahrgeschäft vergessen hat

Frage 2.

Bei dem Schwimmabzeichen handelt es sich um das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Bronze, welches regelmäßig bei der DLRG in den örtlichen Gliederungen unseres Landes abgenommen wird.

Frage 3.

Bei der selbst hergestellten Einbecker Spezialität handelt es sich richtigerweise um die Erdbeermarmelade, die Dany mit den Kids selbst herstellt.

Auch vom heutigen Einsatztag können wir wieder einiges berichten:

Aufgrund des Wochenenddienstes ließ sich unsere Polizeichefin davon überzeugen, dass unsere Beamten erst um 0830 Uhr zum Dienst antreten mussten. Der Einsatztag begann mit dem gemeinsamen gemütlichen Frühstück – zur Feier des Tages auch heute mit Rührei –

Um 1000 Uhr begaben sich die ersten Ermittlungsteams wieder auf die Spurensuche. Teile der Kräfte kontrollierten nochmals den Wohnmobilparkplatz am Schwimmbad auf verdächtige Spuren. Kurzum nutzten die drei Beamten die Möglichkeit, im Schwimmbad vorbei zu schauen und sich nochmals an den Schwimmdisziplinen für das Polizeiabzeichen zu versuchen. Einem der drei Beamten gelang es sogar, das deutsche Jugenschwimmabzeichen in Bronze abzulegen.

Andere Teile unserer Männer und Frauen versuchten sich unter der fachkundigen Anleitung von Kai und unserem Ermittler Tian am Bau von Papierfliegern, um auch hier Möglichkeiten zu entwickeln, ggf. Kameras zur Erkundung oder Überwachung in die Luft zu bringen.

Der Rest unser Einsatzkräfte beübte sich beim Wikinger- Schach im Ziel werfen.

Unterbrochen wurden, wie jeden Tag, die Aktivitäten durch das Mittagessen, welches unsere Beamten mal wieder überzeugt hat. Es gab Leberkäse - in Männerscheiben-, Kartoffelpüree und Salat. Zum Nachtisch wurde der selbstgemachte Vanillequark vernascht. Alle Beamten und leitenden Detektive waren wie immer satt und glücklich!

Nach der Auszahlung der täglichen Zulagen wurden die letzten Ermittlungsschwerpunkte für den morgigen Tag festgelegt.

Nach der Kaffeepause – es gab mal wieder super leckeren selbstgenmachten Käsekuchen- zogen sich unsere Kräfte zu einer Lesestunde zurück, um nochmal etwas zu entspannen und sich auf das Zusammenführen der Ermittlungsergebnisse am heutigen Abend vorzubereiten.

Zum Abendessen gab es wieder leckeres Brot mit Wurst, Käse und Gemüse und natürlich dem restlichen Leberkäse.

Der heutige Abend stand im Zeichen einer fallbezogenen Schnitzeljagd auf unserem Gelände. Nach Abschluss der Schnitzeljagd ergaben sich für unsere Ermittler handfeste Anzeichen dafür, dass die Bande ein Schlupfloch auf unserem Gelände gefunden hatte und sich vermutlich beim Feuerwehrzeltlager im unteren Teil unseres Geländes versteckt hatte. Wir sind weiterhin gespannt, wie unser äußerst komplexer Fall nun tatsächlich zu Ende geht. Warten wir mal ab, welche Indizien unsere Ermittler noch ans Tageslicht befördern….

Anschließend verkrümelten sich unsere Männer und Frauen unter die Dusche und danach auf dem direkten Weg in ihre Kojen, wieder ist ein anstrengender Einsatztag geschafft.

Wir wünschen Euch allen eine Gute Nacht und freuen uns auf Eure Ermittlungsergebnisse des Elternrätsels.

Zu den heutigen Fragen für die Ermittler im Home- Office:

Frage 1.

Einer unser Ermittler merkte bei der Frage nach dem gestrigen Mittagessen an, dass es ihm sehr gut geschmeckt hat, er formulierte jedoch eine deutliche Einschränkung – Welche Einschränkung formulierte er? Hinweise sind in den Tagesberichten zu finden…

Frage 2

Warum suchten unsere Ermittler am gestrigen Tag das Einbecker Hallenbad auf? - Auch hier kann der Tagesbericht helfen.

Frage 3.

Warum musste der Nachteinsatz abgesagt werden?

Einsatzbericht 8. Tag

Guten Abend in die heimatlichen Polizei-Stützpunkte!

Die letzten Tage waren für unsere jungen Einsatzkräfte sehr spannend und fordernd. Leider ist es uns nicht möglich gewesen, unseren Männern und Frauen den Wochenenddienst zu ersparen, weil sich die Spuren mehr und mehr verdichten. Vermutlich ist in den nächsten Tagen mit Zugriffen durch unsere Kräfte zu rechnen, sodass der heutige Tag ganz im Zeichen der Vertiefung von Notfallmaßnahmen und Manuals stand. Aber nun der Reihe nach….

Die Beantwortung des gestrigen Elternrätzels ist sehr schleppend verlaufen, unsere Beamten hatten sich hier deutlich mehr Unterstützung erhofft, aber nun ja, ... Dinge sind, wie sie sind …

Zu den Lösungen:

Frage 1.

Natürlich Antwortmöglichkeit 2, gemütlich auf Matratzen, denn alles andere ist langweilig und kann zu Hause auch gemacht werden.

Frage 2.

Die Bestellung ist von unserem Admin – Danys kleinem Bruder- der 5 Gläser Banane-Erdbeer-Marmelade bestellt hat.

Frage 3.

Das „Ass im Ärmel“ ist unser Einbecker Schwimmmeister Thomas, er hat uns die Badeparty und die Nutzung des Hallenbades für die Schwimmabzeichen-Abnahmen ermöglicht, das kann selbst Stephan nicht!

Frage 4.

Hennis kleine Schwester ist natürlich Alexa, die schon diverse Male, genau wie Henni auch, als Kind mitgefahren ist.

Nun zum heutigen Einsatztag:

Unsere Ermittler quälten sich aus den Betten, klarten ihre Buden auf und versammelten sich um 0800 Uhr zur ersten Einsatzbesprechung im Frühstücksraum. Die in der Nacht eingegangen Depeschen wurden durch die Nachtschicht kurz vorgestellt und die sich hieraus ergeben Einsatzaufträge erteilt. Das nebenbei verzehrte Frühstück schaffte eine solide Grundlage zum Start in den Tag.

Eine Einsatzgruppe von 4 Beamten verlegte sofort ins Einbecker Hallenbad, weil die Auswertung der Depeschen ergeben hat, dass wohl Teile der Bande im Technikkeller des Einbecker Hallenbades aufgeklärt worden sind und sie wohl den Stöpsel für das Hallenbad gezogen haben sollen. Die Beamten verschafften sich schnellstmöglich Zutritt zum Hallenbad und ermittelten, dass die Schwimmmeister das Hallenbad entleeren, um Reparatur- und Reinigungsarbeiten durchzuführen. Unsere 4 Ermittler nutzen kurzum die Gelegenheit im Freibad den „Junior-Retter“ der DLRG abzulegen, um die höchste Schwimmleistungsstufe in ihrem Altersband noch kurz mitzunehmen. Natürlich haben alle bestanden- Respekt und Anerkennung!

Eine andere Gruppe unserer Beamten beschäftigte sich mit dem Bau von Flaschenraketen aus Wasserflaschen. Diese Raketen können mit Druckluft abgeschossen werden um z.B. Spezialdrohnen in die Luft zu bekommen oder aber um Reizstoffe gezielt an den Aufenthaltsort der Bande zu verschießen, ohne sich dabei selbst zu gefährden.

Die letzte Gruppe unserer Beamten trainierte sich in der Gelenkigkeit ihrer Handgelenke, um z.B. Türschlösser schneller knacken zu können oder um besser an verwinkelte Verstecke von Diebesgut zu gelangen.- Wozu doch so ein Krökeltisch gut sein kann, der verletzte Torwart befindet sich leider immer noch in der Reha.

Zum Mittagessen gab es Kartoffeln, Spinat und Rührei, ungewöhnliche Kombination aber doch sehr lecker. Einer unserer Ermittler bewertete das Essen als sehr lecker, wobei allerdings doch immer noch Mama das beste Rührei machen würde…. Das zum Nachtisch ausgegebene Eis wurde vertilgt, bevor es auch nur minimale Anstalten des Schmelzens machen konnte.

Nach dem Mittagessen fand wieder die Auszahlung der- Sie wissen schon- statt und die Ermittler legten für morgen – auch das wissen Sie schon- fest.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der medizinischen Fortbildung, an verschieden Stationen frischten unsere Männer und Frauen ihr Wissen zu den Themen Verbände, Lagerungsarten, Notruf, Herz-Lungen- Wiederbelebung und Funken auf. Weiterhin wurde die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst intensiviert. Die DRK-Bereitschaft Einbeck hat uns mit einem Rettungswagen besucht. Weiterhin wurde sich intensiv über Baderegeln und das Verhalten im und am Wasser unterhalten.

Nach dem üblichen leckeren Abendessen konnten wir unseren Beamten endlich Dienstfrei geben, der geplante Nachteinsatz musste aufgrund der Wetterlage leider abgesagt werden, weil die Annährungswege ausschließlich durch unsere Wälder führen würden und die Oberpolizeidirektion in Hannover nicht die fällig werdende Schmutzzulage für die schlammigen Waldwege zugesagt hat.

 – Es gibt diverse Unwetter und Gewitterwarnungen für den Raum Einbeck, da machen wir natürlich keine Nachtwanderung, weil die Warnungen auch die ganze Nacht andauern –

Um 2130 verschwanden unsere Beamten in ihren Kojen und schliefen innerhalb kürzester Zeit –

Nun die Fragen für unsere unterstützenden Beamten im Home-Office:

Frage 1.

Warum musste im Rastiland akut ein Greiftrupp eingesetzt werden?

Frage 2.

Welches Schwimmabzeichen können unsere Beamten im Alter von 12 Jahren ablegen- wir meinen hier keine Totenkopf-Schwimmanzeichen! An welche Organisation müssen sich unsere Beamten dazu wenden, da Schwimmmeister diese Abzeichen regelmäßig nicht abnehmen. (Google und die Deutsche Prüfungsordnung könnte helfen)

Frage 3.

Welche Spezialität wird durch unsere Beamten hier in Einbeck, mit Unterstützung unserer Polizeichefin, selbst hergestellt? Unser Gästebuch kann helfen ….

Einsatzbericht 7. Tag

Guten Abend aus dem PD Einbeck,

ein spannender Ermittlungstag liegt mal wieder hinter unseren Einsatzkräften. Viele Informationen mussten kombiniert und zusammengefügt werden. Der Fernschreiber tickert dauernd, weil aufgrund des veränderten Bewegungsreliefs unserer Bande – gestern die versuchte Hehlerei im Rasti-Land – diverse Hinweise eingegangen sind. Nun wollen wir erstmal für die heimischem Ermittlungsteam die Katze aus dem Sack lassen. Lösungen: 1. Hinter dem grundsoliden und hausgemachten Frühstück verbergen sich Brötchen mit Wurst, Käse und Marmelade und Nutella und an besonderen Tagen Rührei. 2. Es gibt regelmäßig zum Abendbrot die Reste des Mittagessens und /oder Gemüse. 3. Nach 23 Uhr bereiten die leitenden Kommissare den Ermittlungstag nach und den folgenden Ermittlungstag vor und führen eine Teambesprechung durch. Sie sind sehr selten vor 1 Uhr im Bett. Gut mitgemacht und viel Erfolg beim heutigen Rätsel!

Unserer heutigen Ermittlungstag startete mit dem grundsoliden …..Sie wissen schon. Gleich nach dem „Sie wissen schon“ teilten sich unsere Ermittler in drei unterschiedliche Ermittlungsgruppen auf und arbeiteten die eingegangenen Hinweise ab. Fünf Ermittler gingen Aussagen nach in denen gemeldet wurde, dass im Bereich des Einbecker Wohnmobilparks in der Nähe des  Schwimmbads ein Wohnmobil mit gefälschtem KFZ-Kennzeichen stehen soll. Diese Information entpuppte sich aber als Finte, sodass unsere Ermittler kurzum in das Einbecker Hallenbad einfielen um weiter an ihrem Polizeileistungsabzeichen zu arbeiten. Fünf Beamte sind angetreten und vier von ihnen haben die erforderliche Leistung erfüllt. Somit können wir stolz vier Beamten zum Erwerb des Jugendschwimmabzeichens in Gold gratulieren.

Die zweite Gruppe unserer Beamten beschäftigte sich mit dem Basteln von Teamarmbändern auch bekannt als Freundschaftsarmbänder um hier einen adäquaten Ersatz für die noch nicht ausgestellten Polizeimarken zu haben. Die dritte Gruppe unserer Ermittler beschäftigte sich mit einer der neuesten Sportarten um an ihrer körperlichen Fitness zu arbeiten. Das sogenannte Krebsfussballspiel (abgeleitet von den vierbeinigen Wasserkrebsen) erfordert von unseren Beamten höchste Geschicklichkeit und Beweglichkeit, weil sie Fußball auf allen Vieren spielen müssen. Die Beamten hatten hierbei sehr viel Spaß.

Das zum Mittagessen zubereitete Hühnerfrikassee mit Reis und die leckere hausgemachte Quarkspeise waren innerhalb kürzester komplett vernichtet. Sodass heute nicht davon auszugehen ist, dass es noch Reste zum Abendbrot geben wird. Nach dem Mittag wurde die tägliche Gefahren- und Erschwerniszulage ausgezahlt und die Beamten legten wie immer die Ermittlungsschwerpunkte für den kommenden Tag fest. Auf mehrfachen Wunsch der Beamten wird morgen in Ergänzung zum Polizeileistungsabzeichen das Schwimmabzeichen Juniorretter für die Beamten angeboten die schon 10 Jahre alt sind und über das Jugendschwimmabzeichen in Gold verfügen. Weil unsere Beamten für sich festgestellt haben, das eine grundsätzliche Rettungsfähigkeit auch im Wasser von Vorteil sein kann. Der Nachmittag stand nach dem durchaus anstrengenden Vormittagsprogramm im Zeichen der Erholung. Die Ermittler chillten und gingen verschiedenen Wunschaktivitäten nach. Ganz vorne im Kurs stand Musik hören, Bolzen und Vortex werfen.

Zum Abendbrot fielen unsere Beamten über frischen Brot mit Wurst und Käse und der üblichen Gemüsebeilage her. Nach dem Abendessen waren unsere Beamten total erschöpft und die leitende Polizeichefin entschied unser hauseigenes Puschenkino anzuschmeissen damit unsere Beamten den Film „Tim und Struppi“ gucken konnten. Die Männer und Frauen genossen den Abend bei Chips und verschwanden gegen 21 Uhr unter der Dusche und danach in der Koje. Wir wünschen allseits gute Nacht und verbleiben mit besten Grüßen aus Einbeck.

Hier nun von die von den Daheimgebliebenen Ermittlern erwarteten Mitmachfragen:

  • Wie findet das Puschenkino statt? Antwortmöglichkeit 1: Im Kino in Einbeck Antwortmöglichkeit 2: In einem Seminarraum mit Matratzen, Beamer und Laptop
  • Wer das Gästebuch aufmerksam gelesen hat, weiß dass dort eine Bestellung eingegangen ist? Um welche Bestellung handelt es sich?
  • Weiterhin ist im Gästebuch ein Eintrag von einem „Ass im Ärmel“ zu lesen der sich auf ein Elternkommentar bezieht. Welchen Beruf hat das Ass im Ärmel?
  • Welche Betreuerin ist Hennis kleine Schwester?

Einsatzbericht Tag 6

Liebe Daheimgebliebene,

wir freuen uns über die rege Beteiligung an unserem Leserrätsel.

Hier nun die Lösungen:

  • Frage: Wir waren im Einbecker Hallenbad, weil es sich vom Kirchturm so schlecht springen lässt und danach die Einsatzfähigkeit der Kräfte deutlich in Frage steht. Außerdem ist mit erheblichen Reklamationen der Eltern zu rechnen, wenn die entsendeten Beamten kaputt gegangen sind.
  • Frage: Der Spieler am Tischkicker hat erhebliche Amputationsverletzungen unterhalb des Rumpfes und befindet sich, seit heute in einer Spezialklinik und ist bereits auf dem Weg der Genesung.
  • Frage: Die sich aus den Einsatzszenario ergebene Erschwernis- und Gefahrenzulage ist natürlich das tägliche Taschengeld. Sollte sich das Wetter nicht ändern, sollten wir auch ernsthaft über eine Schmutzzulage nachdenken, wobei ein wenig Schlamm von unten noch niemandem geschadet hat.

Nun zum heutigen Einsatztag:

In der Nacht sind anonyme Hinweise eingegangen, dass das Fluchtfahrzeug auf Höhe der Ortschaft Elze gesehen worden ist und dann sich über die B1 in Richtung Hameln fortbewegt hat. Weiteren anonymen Hinweisen könnte abgeleitet werden, dass die Bande sich vermutlich bis ins Rasti-Land durchgestoßen ist, um das erbeutete Diebesgut dort zu verstecken und gegebenenfalls an Hehler aus anderen Bereichen des Countys Niedersachsen zu übergeben.

Nach dem üblichen soliden und hausgemachten Frühstück machten sich daher alle Einsatzkräfte mit dem Mannschaftsbus, inklusive der eingesetzten leitenden Detektive auf den Weg nach Elze, um dort die Spuren der Banditen aufzunehmen. Auf der Fahrt dorthin erreichte unsere Kräfte eine Depesche, die bestätigte, dass die Bande vermutlich im Rast-Land ist. Kurzum wurde auf die B1 umgeschwenkt und der Eingangsbereich des Rasti-Land im Handstreich genommen.

Ausgestattet mit Bollerwagen, Sackkarre, Trägertrupps, diversen Verpflegungs- und Getränkekisten, richteten unsere Kräfte am zentralen Grillplatz im Rasti-Land ihren Stützpunkt ein, um von dort in Kleingruppen auszuschwärmen und die einzelnen Fahrgeschäfte und Attraktionen auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und jeden Winkel nach dem versteckten Diebesgut abzusuchen. Natürlich verfügen unsere Spezialkräfte über besondere Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, sowohl beim Mountainrafting, beim Loopingbahn-Fahren oder beim Riesenrutsche-Rutschen ihren geschulten Blick einzusetzen und das Umfeld genauestens zu untersuchen.

Zur Mittagspause sammelten sich unsere Kräfte an unserem Stützpunkt und freuten sich über die mitgebrachten Brötchen und Buletten. Die mitgebrachten Müsliriegel, Bifis und bunten Tüten trugen dazu bei, dass unsere Männer und Frauen gut gestärkt die Ermittlungstätigkeiten des Nachmittags aufnehmen konnten.

Zum Mittagessen fiel auf, dass einer unserer Ermittler seine Spezialausrüstung in einem Erkundungsobjekt (Fahrgeschäft) vergessen hatte. Der sofort eingesetzte Greiftrupp traf einen Rasti-Land Besucher an, der genau diesen Rucksack in der Hand hatte. Nach Aufhalten der Person hastig durchgeführter Personenkontrolle, kam die Frage auf, ob dieser besagte Rucksack tatsächlich unserem Ermittler gehöre. Unmittelbar nach dem Öffnen des Rucksacks polterte der Dienstausweis unseres Beamten aus dem Rucksack hinaus und somit war klar, dass es unser Rucksack war. Wie gut, dass unsere Ermittler Dienstausweise haben und sie ständig mitführen.

Um 16:30 ereilte unsere Einsatzleitung die Nachricht, dass sich die Bande, aufgrund der hohen Polizeipräsenz im Rasti-Land gelöst hatte und wieder nach Einbeck zurückgefahren sein soll. Diese Information wurde durch das Polizeikommissariat in Alfeld belastbar bestätigt. Daher wurde um 17:00 Uhr der Einsatz im Rasti-Land abgebrochen, das Material verstaut und auf dem Bus aufgesessen, um schnellstmöglich wieder nach Einbeck zu gelangen.

Die Einbecker Polizei hat die geheime Observation der Bande übernommen, um unseren Kräften nach dem anstrengenden Tag ein wenig Ruhe zu gönnen. Vermutlich sind sie in ihrem alten Versteck untergezogen und fühlen sich unbeobachtet.

Unsere Männer und Frauen nutzen daher die Gelegenheit bei frisch Gegrilltem, welches durch unseren Liegenschaftsverwalter persönlich zubereite wurde, sich zu stärken und ein wenig auszuruhen.

Der heutige Abend wurde von unseren spezialisierten Kräften genutzt, um die Ermittlungsergebnisse nochmals übereinander zu legen und das Bewegungsprofil der Täter zu aktualisieren. Um 21 Uhr wurde aufgrund der Unterstützung der Kollegen aus Einbeck der Dienstschluss eingeleitet und unsere Kräfte rückten ab in ihre Kojen, wohlweißlich, dass immer noch ein Nachteinsatz bevorsteht und vermutlich noch verdeckte Observationen erforderlich sind.

Unsere Einsatzkräfte sind rundum zufrieden und sind damit Garanten für eine hohe Aufklärungswahrscheinlichkeit unseres komplizierten Falls.


Nun die Fragen für die daheimgebliebenen Ermittler:

  • Was verbirgt sich hinter dem grundsolidem und hausgemachtem Frühstück?
  • Was gibt es regelmäßig zum Abendbrot, außer Brot, Brötchen, Wurst und Käse?
  • Welches Jugendschwimmabzeichen können unsere Ermittler morgen ablegen, um dem begehrten Polizeileistungsabzeichen näher zu kommen?
  • Was machen die leitenden Detektive nach 23 Uhr?

Einsatzbericht 5.Tag

Unsere Männer und Frauen leben mittlerweile voll in der Lage. Die eingehenden Hinweise werden schnellstmöglich zusammengetragen und verarbeitet. Selbst vor dem Frühstück schon kommen die mittlerweile spezialisierten Ermittlungsgruppen zusammen, tauschen sich aus und beraten sich wie sich die Bande wohl verhalten haben könnte. Das heutige Frühstück war wie immer grundsolide und hausgemacht. Unmittelbar nach dem Frühstück teilten sich unsere Ermittlungsgruppen und arbeiteten an ihren unterschiedlichen Trainingsskills. Teile der Teams arbeiteten an den Schwimmleistungen für ihr Polizeiabzeichen. Erfreulicherweise legten alle sieben Kandidaten die hohen schwimmerischen Anforderungen für das Abzeichen ab. Die sieben Beamten haben heute Abend vom Einbecker Polizeipräsidenten ihr Jugendschwimmabzeichen in Silber verliehen bekommen. Die andere Hälfte der Kräfte trainierte sich im Zielwerfen, da davon auszugehen ist, dass uns die einer oder andere Wohnungsöffnung bevorsteht und die Beamten gegebenenfalls mit Rauch und Nebelkörpern einen Sichtschutz aufbauen müssen. Um hier auf das komplizierte Verfahren der Anforderung von Pyrodarstellungsmitteln zu verzichten, beübten sich unsere Beamten heute Vormittag im Rahmen eines Frisbeescheibenturniers mit dem Zielwerfen. Der Rest unserer Kräfte bastelte Ermittlungskarten um Täterprofile und -bewegungmuster standardisiert erfassen und zu archivieren. Aufgrund der Vielzahl der Spuren fallen hier elektronische Datenerfassungssysteme aus und wir arbeiten mit selbstgebastelten Karten.

Die aufregenden Arbeiten des Vormittags wurden durch das Mittagessen unterbrochen. Es gab Putenschnitzel mit Kartoffelpüree und leckerer Sahnesoße sowie grünen Salat. Zum Nachtisch gab es Pfirsiche. Leider beschwerten sich die Einsatzkräfte heute über das Mittagessen weil es pro Beamten nur ein Stück Fleisch gab. Selbst unsere leitenden Detektive waren etwas unzufrieden, weil sie noch Platz für ein zweites Stück Fleisch gehabt hätten. Aber Dinge sind halt so wie sie sind…

Nach der Auszahlung der täglichen Gefahren- und Erschwerniszulage stiegen unsere Beamten erneut in die Ermittlungsaufgaben ein und bereiteten sich auf den Sonderausbildungsdienst im Zuge des späten Nachmittags und Abends vor. Um 17:00 Uhr rückte die komplette Einheit in das Einbecker Schwimmbad ein und beübte sich wie gestern schon angedeutet in diversen Turmsprungtechniken und Klamottenschwimmen. Weiterhin wurde die Geschicklichkeit der Ermittler besonders auf die Probe gestellt. Beim Badewannewettpaddeln und beim Riesenrutsche-um-die-Wette-rutschen kamen herausragende Zeiten zustande. Selbst das Abendbrot konnte in Form von selbstgeschmierten Stullen und selbstgemachten Pizzabroten, die gestern durch die Ermittler hergestellt worden sind, im Schwimmbad eingenommen werden. Die Ausbildung war gegen 20 Uhr beendet und unsere Ermittler verpackten ihre Ausrüstung und wir marschierten mit unseren Einsatzfahrzeugen zurück in unser Lager. Um 21 Uhr trafen sich alle Ermittler in ihren dienstlich gelieferten Schlafanzügen auf dem Hauptflur unserer Unterkunft um sämtliche Ermittlungsergebnisse zusammenzutragen. Unsere leitende Ermittlerin Anne fasste die Ergebnisse zusammen und las sie für alle nochmal vor (Leseabend). Gegen 22:30 Uhr war nun, nach diesem besonders anstrengenden Tag, in allen Buden das Licht aus und unsere Spezialkräfte schliefen tief und fest, in dem Wissen das ihnen immer noch ein Nachteinsatz bevorsteht.

Um nun auch die Daheimgebliebenen in unsere Ermittlungsergebnisse einzubinden, hier nun auch die ersten Aufträge für Sie. 1. Das Wetter hier in Einbeck ist derzeit schön aber nicht sonderlich warm, das Einbecker Freibad verfügt über keine Sprunganlage, unsere Einsatzkräfte beübten sich jedoch im Turmspringen. Wo waren wir? 2. In den heute veröffentlichen Fotos hat sich ein Verletzter eingeschlichen. Wozu gehört der Verletzte und wo ist er zu finden? 3. Was versteckt sich hinter der täglichen Auszahlung der Gefahren- und Erschwerniszulage?

Ihre Antworten posten Sie bitte hier auf unserer Homepage im Gästebuch. Für die Eltern, die sich an diesen Rätseln beteiligen und diese richtig beantworten, wartet bei Abholung der Kinder eine Überraschung. Wir wünschen wie immer eine gute Nacht aus dem Borntal und freuen uns auf morgen.

Lagebericht des 4. Einsatztages

Nach einer ruhigen Nacht trafen sich unsere Ermittler heute Morgen um 8 Uhr zum Frühstück. Es gab wie immer frische Brötchen mit allen denkbaren süßen und herzhaften Belägen. Nach dem Frühstück kristallisierte sich heraus, dass sich verschiedene Spuren der Bande in der Nähe des Einbecker Schwimmbades befinden. Sogleich machte sich ein fünfköpfiges Ermittlerteam auf um diese Spuren zu sichten und zu fixieren. Das Team nutzte gleich die Gelegenheit die erforderlichen Leistungen für das Polizeiabzeichen (Schwimmabzeichen) abzulegen. Sehr erfreut nahm unsere Dienststellenleitung zur Kenntnis, dass je ein Ermittler sein Seepferdchen und ein Ermittler seinen Freischwimmer abgelegt haben. Andere Teile der Ermittler verblieben in unserem Lager und nutzten die Gelegenheit unter Anleitung der Einbecker Polizeichefin Schokocrossies und Pizzabrötchen herzustellen, um zum einen die Durchhaltefähigkeit zu steigern und zum anderen die Fähigkeit zur eigenen Nahrungszubereitung auszubauen. Restteile betätigten sich der dienstlich erforderlichen Leibesertüchtigung und nahmen an einem von uns organisierten Tischtennis-Turnier teil. Die verbliebenen Restkräfte beschäftigten sich mit Steinmalerei um hier die Fähigkeiten der Phantombilderstellung weiter zu trainieren.

Nach dem anstrengenden Vormittagsprogramm war das Mittagessen eine willkommene Abwechslung. Unsere Beamtinnen und Beamten stürzten sich auf die Currywurst mit Kartoffelspalten, Tomaten-Orangen-Sauce und Krautsalat. Zum Nachtisch gab es Mandarinenquark.

Nach der täglichen Auszahlung der Gefahren- und Erschwerniszulage wurden die morgigen Ermittlungsschwerpunkte durch unsere jungen Detektive festgelegt. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen von aktiven Ermittlungsarbeiten: Schwerpunkt der Ermittlung war die Feststellung des Fluchtfahrzeuges. Die wenigen vorliegenden Hinweise mussten durch unsere Ermittler kniffelig zusammengebaut werden, um darauf zu kommen, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen Audi handelt. Unklar ist derzeit noch, ob es sich hierbei um ein Fahrzeug der A oder Q-Klasse handelt. Die Ermittler werden hier weiterhin noch investigieren. Die anstrengenden Ermittlungsarbeiten wurden kurzfristig durch eine Kaffeepause unterbrochen. Die Küche präsentiert einen herausragenden Käse-Streusel-Kuchen, den unsere Männer und Frauen geradezu inhaliert haben.

Das Abendbrot, wie jeden Tag um 18 Uhr, war grundsolide Hausmannskost bestehend aus Brot, Brötchen, Wurst und Käse und den Currywurstresten des Mittagessens. Um sich von den Strapazen des Tages zu erholen, hatten unsere Ermittler am heutigen Abend dienstfrei und nutzen die Gelegenheit sich auszuruhen und vereinzelt Tischtennis und Gesellschaftsspiele zu spielen. Derzeit zeichnet es sich ab, dass auch Nachtermittlungen durchzuführen sind, sodass unsere Einsatzkräfte froh waren, dass sie um 21:30 Uhr in ihre Kojen ausweichen konnten. Derzeit ist noch unklar wann dieser Nachteinsatz stattfinden wird, jedoch ist davon auszugehen, dass dieser in den nächsten vier Nächten auf uns zukommen wird.

Highlight des morgigen Tages wird sein, dass wir nach Abschluss des täglichen Ermittlungsdienstes mit allen Kräften in das Einbecker Schwimmbad verlegen werden um dort die Fähigkeiten im Sprung- und Tieftauchdienst sowie im Klamottenschwimmen weiter auszubauen und zu fördern. Eine kleine Anmerkung dazu ist, dass das Einbecker Freibad über keine Sprunganlage verfügt.  Hieraus ergibt sich für die Daheimgebliebenen ein Rätsel, auf das am morgigen Ermittlungsbericht näher eingegangen wird. An dieser Stelle bleibt uns wie immer eine gute Nacht zu wünschen und uns auf Sie als Leser und Leserinnen zu freuen. Sollten sie fragen zu unseren Berichten oder Ermittlungstätigkeiten haben, so können sie diese gerne in unserem Gästebuch kommunizieren. Unser Seitenadministrator zählt auch zu den erfahrenen leitenden Detektiven und ist auch vollumfänglich in unsere Ermittlungsarbeiten involviert und kann Rede und Antwort stehen.

Lagebericht des 3. Einsatztages

Nachdem unsere Einsatzkräfte Teile der Nacht genutzt haben ihre Ermittlungsergebnisse in Kleingruppen nochmals zusammenzufassen, starteten unsere vier Ermittlungsteams hochmotiviert um 8 Uhr in den heutigen Ermittlungstag. Nach dem üblichen Frühstück - Brötchen mit Wurst, Käse und Marmelade - wurde sich auf die Besichtigung der näheren Tatortumgebung vorbereitet. Die Kräfte hatten die Möglichkeit im Rahmen der Stadtbesichtigung eine guten Überblick vom Kirchturm zu bekommen, um die bekannten Bewegungsmuster der Verdächtigen in das Stadtrelief zu übertragen. Teile der Ermittlungsteams verblieben im Lager und beschäftigten sich mit unserer Teamflagge um hier ein gemeinsames Symbol zu erstellen damit zukünftig auch die Flagge gehisst werden kann.

Den leitenden Detektiven fiel es schwer unsere Ermittler zur Einnahme der Mittagsverpflegung aus ihren Tätigkeiten herauszubrechen. das Mittagessen war es jedoch wert. Es gab Spätzle mit Geschnetzeltem sowie Salat und zum Nachtisch Götterspeise.

Nach der täglichen Auszahlung der Gefahren- und Erschwerniszulage, hatten unsere Ermittler die Möglichkeit die Ermittlungsschwerpunkte für den morgigen Tag zu buchen und festzulegen.

Der Nachmittag wurde durch unsere Einsatzkräfte genutzt um die vorhandenen Spezialskills weiter zu fördern und auszubauen. Die in diesem Einsatzraum besonders geforderten Einsatzfähigkeiten wie Luftballon rasieren, Frisbeezielwerfen, Wasserbombenwerfen, Schwammlaufen und Müsliriegelzeitessen stählten unsere Ermittler für die vor ihnen liegenden Sonderaufgaben.

Nach dem wie üblich soliden Abendbrot, bestehend aus Brot, Brötchen und sämtlichen denkbaren herzhaften Belägen, nutzten unsere Einsatzkräfte die Gelegenheit ein wenig zu chillen und sich dem Freizeitangebot unserer Unterkunft hinzugeben. Um die einsatzbedingten Strapazen unserer Einsatzkräfte ein wenig abzumildern hat die Polizeichefin des Police Departement von Einbeck die Einsatzkräfte zu einer Meditationsstunde eingeladen. Diese meditationsstunde bestand aus drei verschiedenen Vorleserunden mit dem Ziel, dass die Einsatzkräfte runterkommen und sich auf eine erholsame Nacht vorbereiten können.

Insgesamt sind die leitenden Detektive mit der Verstärkungsmannschaft und den erzielten Ergebnissen sehr zufrieden. Der Zusammenhalt im gesamten Team, wie auch in den Ermittlungsgruppen, ist herausragend. Es sind keinerlei Kampfsportaktivitäten (Schlägereien) oder verbale Entgleisungen zu beobachten. Im Gegenteil: Die erfahrenen Detektive kümmern sich um die jüngeren Detektive und lassen sie an ihrer reichhaltigen Dienst- und Lebenserfahrung teilhaben. Vereinzelt beklagen sich Einsatzkräfte über kurzzeitige Heimwehsequenzen, die aber durch die Übernahme von Aufträgen sehr schnell abgemildert werden. Im Summenzug lässt sich daher feststellen, dass unsere Männer und Frauen die Zeit hier nutzen um zusammenzuwachsen und daraus resultierend herausragende Ermittlungsergebnisse erzielen. Selbst die kleinen Kampfgemeinschaften in den Zimmern halten, was Ordnung und Sauberkeit angeht, ausgezeichnet zusammen, sodass es auch für unsere Lagerkommandantur keinerlei Anlass zur Klage gibt. Wir verabschieden uns daher nach einem arbeitsreichen Tag, wünschen eine gute Nacht und blicken mit Spannung in den nächsten Ermittlungstag.

Tagesbericht zum 2. Ermittlungstag der
Sonderermittlungskommission des
Police-Department Einbeck

Nachdem unsere Einsatzkräfte die erste Nacht in ihrer Unterkunft gut verbracht haben startete der 1. Ermittlungstag mit einem deftigen Frühstück. Aufgrund des besonderen Einsatzauftrages der Kräfte, handelt es sich hier um spezielle Kost für unsere Einsatzkräfte, bestehend aus Brötchen, Rührei, Wurst, Käse, Marmelade, Nutella und Gemüse.

Das erste Highlight des Tages folgte sogleich nach dem Frühstück, der leitende Detektiv Henni teilte unsere Ermittler in die 4 Einsatzgruppen auf. Nach Ablegen des Diensteides und Übergabe der Dienstausweise wurden die Männer und Frauen in den komplexen Fall eingewiesen und es fand eine Tatortbesichtigung statt. Den Ermittlern fielen natürlich sämtliche Besonderheiten, inklusive Blutspuren und Buchstabenrätsel auf. Im Zuge der weiteren Ermittlungen hatten die Ermittlungsgruppen die Möglichkeit, die von den ersten Ermittlern protokollierten Zeugenaussagen zu lesen und sich ein Bild von den Verdächtigen zu machen, in der Folge wurden in den Ermittlungsgruppen erste Phantombilder erstellt. Die durch die Einsatzkräfte mitgeführte Ausrüstung erweiterte das Spektrum der Möglichkeiten nachhaltig.

Die zum Mittag bereitgestellte Verpflegung wurde zügig vernichtet, was auch zu erwarten war. Die Bulletten und Kartoffelrösti mit frischen Buttergemüse lassen natürlich jedes Ermittlerherz höherschlagen. Das Eis zum Nachtisch war logischer Weise das Schmankerl für alle.

Nach dem Mittagessen fand die erste Sondergehaltszahlung durch unsere extra zugeführten Finanzbeamten statt. Die Männer und Frauen bekommen hier eine Ermittlungs- und Gefahrenzulage in Höhe von 2 Euro pro Tag, weil der Dienstherr hier den besonderen Anforderungen des Auftrages gerecht werden möchte. Am morgigen Tag finden zwei Sonderprojekte statt. Das eine Projekt beschäftigt sich mit den Besonderheiten der Stadt Einbeck – im Sinne einer Stadtführung – und das andere Projekt beschäftigt sich mit der Erstellung einer Dienstflagge, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Einsatzkräfte, gerade aufgrund des brisanten Einsatzauftrages, weiter aufzubauen und zu stärken.

Nach dem soliden, zünftigen Abendessen - Brot, Brötchen, Wurst Käse und Gemüse, gepimpt mit Rührei und hausgemachter Hochzeitsuppe - bereiten sich unsere Einsatzkräfte nun auf den wohlverdienten Dienstschluss vor. Die zweckmäßigen Eigenschaften unserer Unterkunft wurden ausgiebig genutzt, sodass sich verschiedene Interessengemeinschaften finden konnten. Es wurde gebolzt, getobt und es wurden Gesellschaftsspiele gespielt. Einige unserer Einsatzkräfte beschäftigten sich mit unserem Besprechungsraum, der auch zeitweise als Partyraum bzw. Tanzschuppen genutzt werden kann. Es wurden hier Ermittlungsübersichten erstellt, die Phantombilder aufgehangen und die Tanzfläche dekoriert.

Nach einem langen Arbeitstag verschwanden unsere Einsatzkräfte müde und erschöpft im Bett. Auch wir wünschen allen eine gute Nacht und verbleiben mit den besten Grüßen aus unserem Sonderermittlungscamp.

TAG 1

Nach dem akuten Hilfeersuchen des Distriktes Einbeck sind heute 48 junge Polizisten direkt von der Polizeiakademie des Country Niedersachen in Einbeck angereist.

Die Kräfte sind angefordert worden, weil hier in Einbeck  Banden ihr Unwesen treiben und die lokalen Detectives der Lage nicht mehr her werden.

Der Polizeidirektor des Distriktes Einbeck hat festgelegt, dass vier Sonderermittlungsgruppen gebildet werden, die sich ab morgen auf die Spur der Banditen machen und ihre Ermittlungsarbeit aufnehmen werden.

Nach dem Ablegen des Diensteides am morgigen Vormittag werden die vier Ermittlungsteams Lupe, Sherlock, Fingerabdruck und Spuren in die Lage vor Ort eingewiesen.

Der Schwerpunkt des heutigen Tages lag im Beziehen der Quartiere und diversen Teamfinding Maßnahmen, im Sinne von „Kennenlernspiele“, sowie einer ausführlichen Einweisung in das Gelände, in dem die Unterstützungskräfte untergebracht sind.

Die Männer und Frauen haben hier im Borntal die Möglichkeit nach Durchführung ihrer Ermittlungsarbeiten die Tage entspannt bei Kletteraktivitäten (mehrere Spielplätze), sportlichen Gemeinschaftsaktivitäten (Tischkicker, Tischtennis, Fußball, Badminton, Gesellschaftsspielen) ausklingen zu lassen.

Ab Montag steht auch einmal am Tag der Pool der Stadt Einbeck zur Verfügung, um sich vom anstrengenden Dienst zu erholen und der körperlichen Fitness nachzugehen.

Dies ist auch beim Verpflegungssatz unserer Unterkunft dringend erforderlich. So gab es heute zum Mittagessen Nudelauflauf mit Schinken, Tomatensauce und Käse und zum Nachtisch frischen Waldfruchtquark.

Die Abendverpflegung bestand aus solider Hausmannskost mit Brot, Wurst, Käse und Gemüse. Und die minimalen Überbleibsel des Mittagessens.

Da sich unsere Beamten auch aus der Polizeiausbildung kennen, nutzen sie den Verlauf des Abends, um in dem liegenschaftseigenem Tanzschuppen noch ein wenig zu tanzen und vertiefende Gespräche zu führen. Auf Grund des anspruchsvollen Auftrages hat der Police Direktorin von Einbeck unsere Unterstützungskräfte nun in die Quartiere geschickt, damit die Ausrüstung für die kommenden anstrengenden Tage vorbereitet werden können und einer gezielte Körperhygiene nach gegangen werden kann.

In diesem Sinne verabschieden wir uns für heute, wünschen allen Daheimgebliebenen eine gute Nacht und sind gespannt wie sich der morgige Tag entwickeln wird.

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